Mein
Wahlkreis.
Von der Schlossstraße bis zum Breitenbachplatz, vom Einkaufszentrum zum Sportverein, vom Beamten bis zur Schülerin – dieser Wahlkreis ist das urbane Herz von Steglitz-Zehlendorf.
Leerstand in Steglitz angehen!
Der Steglitzer Kreisel ist seit Jahrzehnten ein Symbol für verfehlte Stadtentwicklung. Hohe Erwartungen, viele Versprechen und am Ende bleibt ein leerstehender Betonklotz. Noch immer fehlen klare Konzepte, wie dieser Ort sinnvoll genutzt werden kann.
Gleichzeitig prägt Leerstand an der Schloßstraße das Bild, gerade in unseren Einkaufszentren. Während Mieten für Gewerbe explodieren, bleiben wertvolle Flächen ungenutzt. Hier brauchen wir mutige Konzepte für Mischnutzung, soziale und kulturelle Angebote und bezahlbare Räume für lokale Geschäfte.


Echte Aufenthaltsqualität in der Schlossstraße!
Die Schloßstraße kann mehr sein als nur Einkaufsmeile – sie kann zum urbanen Wohnzimmer von Steglitz werden. Heute dominieren Asphalt, enge Gehwege und der Autoverkehr, während Grün, Sitzgelegenheiten und Orte zum Verweilen Mangelware sind. Ich will, dass wir die Schloßstraße entschleunigen, begrünen und mit kleinen Plätzen, Bäumen und schattigen Aufenthaltsbereichen lebenswerter machen. Dazu gehört auch mehr Raum für Außengastronomie, damit Cafés und Restaurants den öffentlichen Raum mit Leben füllen können. So schaffen wir eine Schloßstraße, in der man nicht nur einkauft, sondern auch gerne Zeit verbringt – ein Boulevard, der Menschen zusammenbringt statt sie nur durchzuschleusen.
Wohnen & Mieten.


Klima & Stadtgrün.
Versiegelte Flächen, aufgeheizte Straßen, zu wenig Schatten – die Klimakrise ist längst im Kiez angekommen. Ich will mehr Stadtgrün, entsiegelte Flächen und Bäume, die nicht erst nach Protesten gepflanzt werden. Klimaanpassung ist Daseinsvorsorge – und muss auch in Steglitz 2 endlich ernst genommen werden.
Breitenbachplatz – endlich handeln statt vertagen
Der Breitenbachplatz könnte ein lebendiger, grüner Stadtplatz sein – doch er ist immer noch von Autolärm, Asphaltflächen und überdimensionierter Infrastruktur geprägt. Der Abriss der A104-Brücke bietet eine einmalige Chance, hier echten Stadtraum für Menschen zu schaffen: mit Bäumen, Sitzgelegenheiten, sicheren Rad- und Fußwegen.
Stattdessen erleben wir: jahrelange Diskussionen, halbherzige Zwischenlösungen und wenig Tempo. Ich will, dass dieser Platz endlich das wird, was er sein kann: ein Treffpunkt für den Kiez, nicht nur eine Durchfahrtsstation.
